IN KÜRZE

von Redaktion

Meistermacher unter Strom: Magdeburgs Wiegert

Kanuten im Medaillen-Rausch

Posen – Die Goldflut der deutschen Kanuten am Maltasee in der Nähe von Posen war eine Meisterleistung der Trainingsplanung. Denn in der abgelaufenen Weltcup-Saison lief nicht alles rund. „Richtung Olympia ist es dennoch ein langer Weg, aber die Richtung stimmt nun definitiv. Wir sind genau zur Weltmeisterschaft da, wo es 1,5-fache Punkte für die Olympia-Qualifikation gibt, fit und vorn“, meinte Chefbundestrainer Arndt Hanisch. Nach dem Gold im Kajak-Vierer und dem historischen WM-Titel im Zweier-Canadier der Frauen durfte der Coach in Posen auch noch den Coup von Pauline Jagsch im Kajak-Einer bejubeln. Zum Abschluss paddelten dann die Paris-Olympiasieger Jacob Schopf und Max Lemke im Kajak-Zweier zu ihrem ersten WM-Titel. Es war der insgesamt vierte für Deutschland in den olympischen Disziplinen. WM-Gold fehlte noch nach dem Sieg 2024 in Paris und dem EM-Titel.

Ittlinger holt deutsche Beach-Krone.

Dortmund – Sandra Ittllinger und Kim van de Velde sind neue deutsche Meisterinnen im Beach-Volleyball. Das an Nummer eins gesetzte Duo gewann im Finale in Dortmund gegen die erst seit kurzem zusammenspielenden Louisa Lippmann und Melanie Paul mit 21:16, 19:21, 15:12. Ittlinger und Van de Velde nahmen damit Revanche für die Niederlage gegen die in Hamburg trainierenden Lippmann und Paul zwei Runden zuvor. Für die Münchnerin Ittlinger war es der zweite Meister-Titel nach 2020.

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