IN KÜRZE

von Redaktion

Raul Asencio wurde mit Alkohol am Steuer erwischt. © Insta

VfB-Chef bedauert Chema-Abgang

Stuttgart – Sportvorstand Fabian Wohlgemuth vom VfB Stuttgart hat den überraschenden Verkauf von Mittelfeldspieler Chema Andrés an den Premier-League-Club Brighton & Hove Albion bedauert. „Aus sportlicher Sicht hätten wir Chema gerne gehalten“, sagte Wohlgemuth kurz nach dem Ende der Transferperiode. Der 21-jährige Spanier, der erst vor einem Jahr von Real Madrid nach Stuttgart gekommen war, habe jedoch den Wunsch geäußert, zum Conference-League-Teilnehmer zu wechseln. Die Ablöse soll bei rund 25 Millionen Euro liegen.

Kurzfristiges Jobende für die langfristige Jobsuche

Mainz – FSV Mainz 05 und Profi Marco Richter haben sich auf ein ungewöhnliches Geschäft eingelassen. Rechtzeitig vor dem Ende der Transferperiode einigten sich die Rheinhessen und der Mittelfeldspieler auf eine Vertragsauflösung. Dadurch gilt Richter als Profi ohne gültiges Arbeitspapier, wodurch er auch nach der Schließung des Transferfensters die Chance hat, sich einem neuen Verein anzuschließen. Bis dahin wird der 28-Jährige weiterhin mit dem Mainzer Profiteam trainieren.

1,5 Promille: Nächster Skandal für Real-Profi

Madrid – Real Madrids Verteidiger Raul Asencio ist wegen Trunkenheit am Steuer verurteilt worden. Wie eine Gerichtsquelle der Nachrichtenagentur AFP bestätigte, wurde der 23 Jahre alte Innenverteidiger nach einem Vorfall vom 16. August auf Gran Canaria schuldig gesprochen. Asencio musste eine Geldstrafe in Höhe von 14.400 Euro zahlen, zudem wurde dem Rekonvaleszierenden die Fahrerlaubnis für acht Monate entzogen. Nach Gerichtsangaben lag sein Alkoholwert bei mehr als 1,5 Promille. Für Asencio steht in dieser Woche noch ein weiterer Gerichtstermin auf Gran Canaria an. In dem Verfahren geht es um den Vorwurf der nicht einvernehmlichen Weitergabe eines sexuellen Videos von unter anderem einer Minderjährigen aus dem Jahr 2023.

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