Ein bisschen enttäuscht sind wir schon von der Auswahl zum „Vogel des Jahres 2026“. Zur Abstimmung stehen Kolkrabe, Kranich, Mehlschwalbe, Trauerschnäpper und Wasseramsel. Der Sport kommt hier viel zu kurz. Ok, der Depri-Schnäpper ist nur in Dortmund heimisch. Aber was ist mit dem Erfolgs-Kakadu des FC Bayern? Mit seinen Titeln hält keine Wasseramsel mit. Wir vermissen auch den schrägen Vogel (Michael Olise), den englischen Sturmtaucher (Harry Kane), den Rotkopf-Würger (Uli Hoeneß) und den gemeinen Giesinger Kuckuck. Aus der Fremde käme die Schwabenschwalbe infrage – denn nur mit Elfmetern hat der VfB eine Chance gegen den FC Bayern. Eine fantastische Wahl wäre auch der Blendax-Specht, der sich mit seinem besonders dichten Gefieder zum Bundestrainer gemausert hat. Nicht empfehlen können wir den in Amerika gestrandeten Taktik-Pfau.