Zweimal die Bestnote 1,0

von Redaktion

Vier Staatspreise für Romed-Absolventen in Rosenheim

Rosenheim – Vier Staatspreise und zweimal die Bestnote 1,0: Der aktuelle Ausbildungsjahrgang der Romed-Kliniken hat einen besonders erfolgreichen Abschluss hingelegt. Sechs junge Menschen beendeten ihre Ausbildung, wie die Romed-Kliniken in einer Pressemitteilung bekannt geben.

Ausgebildet wurden die Absolventen in drei unterschiedlichen Berufen: als Fachinformatiker für Systemintegration, als Medizinische Fachangestellte und als Kauffrauen im Gesundheitswesen. Trotz der verschiedenen Tätigkeitsfelder seien die sechs während der Ausbildungszeit zusammengewachsen und hätten viel gemeinsam erlebt, heißt es in der Mitteilung weiter.

„Die Ergebnisse dieses Jahrgangs können sich sehen lassen“, sagt Personalleiterin Christine Halfstad. „Besonders freut mich, mit wie viel Engagement und Zusammenhalt die sechs ihren Abschluss erreicht haben. Darauf können sie mit Recht stolz sein.“

Zwei der Auszubildenden sammelten während ihrer Ausbildung zusätzlich Erfahrungen im Ausland: Im Rahmen des europäischen Bildungsprogramms Erasmus+ reisten sie mit ihrer Schule nach Malta und konnten ihren Beruf so mit Abstand zum gewohnten Umfeld kennenlernen.

Für die meisten der Absolventen führt der weitere berufliche Weg nicht weit weg: Vier von ihnen bleiben dem Romed-Klinikverbund erhalten und übernehmen dort Aufgaben im betrieblichen Gesundheitsmanagement, im Sekretariat der Pflegeschule, im Medizinischen Versorgungszentrum (MVZ) Orthopädie sowie in der EDV. Zwei weitere setzen ihren Weg ebenfalls im Verbund fort und beginnen dort eine Ausbildung in der Pflege beziehungsweise im Rettungsdienst. Damit verbinde Romed den Anspruch, den Absolventen über den Berufsabschluss hinaus berufliche Perspektiven zu eröffnen und ihnen Möglichkeiten zur weiteren Entwicklung im Klinikverbund zu bieten, so die Pressestelle.

„Eine gute Ausbildung schafft Perspektiven – für die jungen Menschen ebenso wie für unsere Kliniken. Wer bei uns ausgebildet wird, lernt viele Bereiche kennen und erlebt, wie unterschiedliche Berufsgruppen zum Wohl der Patienten zusammenarbeiten. Das ist Grundlage für die Versorgung von morgen“, sagt Dr. Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor der Romed-Kliniken.

An den Romed-Standorten Bad Aibling, Prien am Chiemsee, Rosenheim und Wasserburg am Inn lernen die Auszubildenden laut Mitteilung zahlreiche Fachgebiete kennen und sammeln Erfahrungen in unterschiedlichen Arbeitsbereichen und Strukturen. Dabei stehe ihnen jeweils eine feste Ansprechperson zur Seite. Je nach beruflichem Weg eröffneten sich im Anschluss weitere Möglichkeiten zur Qualifikation und Spezialisierung. Für den Klinikverbund sei die Nachwuchsförderung ein wichtiger Weg, um qualifizierte Fachkräfte für die Krankenhäuser zu gewinnen und damit die Versorgung in der Region zu stärken.

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