Wiesnverbote auf dem Festgelände

von Redaktion

Wiesn-Blaulicht Sexuelle Belästigung und ein Trunkenbold, der sich daneben benimmt

Rosenheim – Absolutes „No Go“: Ein 47-jähriger Bozener klatschte am späten Dienstagabend beim Verlassen des Festgeländes einer 19-Jährigen auf den Po. Die Wiesn-Polizei schritt ein und verhängte gegen den Südtiroler ein sofortiges Wiesnverbot. Zudem wurde ein Ermittlungsverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet. Der Grund für das Verhalten des Mannes? Vermutlich die getankten 1,5 Promille.

Mehrere Fragen ließ das Verhalten eines 43-jährigen Stephanskirchners offen. Was war geschehen? Der Trunkenbold hatte sich zunächst in einem „Traubenbetrieb“ auf dem Festgelände daneben benommen. Als er hinauskomplementiert werden sollte, wollte er nicht gehen, weswegen die Polizei gerufen wurde. Auch die deutliche Ansprache durch die Wiesnwache brachte zunächst nichts. Einem Platzverweis kam er nicht nach, weswegen ihm die „Rote Karte“ für die ganze Wiesn gezeigt wurde. Auch er hatte 1,5 Promille vorzuweisen.

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