Weniger Drama, bitte
„TATORT“-KRITIK Roeland Wiesnekker erklärt den Kölner Krimi zur großen Theaterbühne
Sein Alltag als Streifenhörnchen ist alles andere als possierlich. Nach langen Nächten auf der Straße hängt der Geruch von Doppelkorn und Kotze in seiner Uniform oder, wie es Polizist Frank Lorenz so schön sagt: der Duft des Deutzer Bahnhofs. Der Kölner „Tatort“ bringt ein Stück