Zwischen reich und schön
Warum das fiktionale Fernsehen mehr Sozialkritik vertragen könnte
Echtes Leben als Mangelware: Bäckereiverkäuferin Tina (Gabriela Schmeide) in „Tina mobil“. © Stefan Erhard
Krimis, Krimis, Krimis – und hier mal eine Heimatserie und da mal eine Krankenhaus-Soap: Dieser recht eintönige Eindruck des fiktionalen Programms im deutschen Fernsehen kann schnell entstehen.