Ein Foto für die Film-Ikonen

von Redaktion

Ornella Muti und Bo Derek besuchen Mallorca-Party

Gastgeber Marcel Remus und Filmstar Nastassja Kinski.

Ton in Ton: Esther Schweins (li.) und Franziska Knuppe.

Erinnerungsfoto: Ornella Muti (li.) und Bo Derek freuten sich über die gemeinsame Zeit. © API/Daniel Hinz, ABR/Jonas Kersten

Sie waren Sexsymbole der 80er und gehörten zu den begehrtesten Frauen in Hollywood: Bo Derek (69), die 1979 als Strandschönheit im Film „Zehn – Die Traumfrau“ bekannt wurde, und Ornella Muti(71), die mit ihren blauen Augen und heißen Kurven bereits 1970 als Sizilianerin Francesca die Männerherzen höherschlagen ließ. Am Mittwochabend trafen sich beide auf Mallorca bei der Einweihung einer Nobelvilla von Luxusmakler Marcel Remus (39) und bewiesen: Sie sind immer noch wunderschön!

Trotzdem hadert auch Bo Derek mit dem Alter. „Für Frauen ist es nicht leicht, älter zu werden. Sie wollen immer attraktiv bleiben. Frauen sind nie zufrieden mit ihrem Aussehen. Ich bin faul, was Sport angeht. Ich gehe in kein Gym, aber ich schwimme dreimal pro Woche und gehe reiten, und ich bin Vegetarierin“, so die amerikanische Schauspielerin, die mit ihrem Ehemann John Corbett (65) auf einer Ranch in Kalifornien lebt. Kollegin Ornella Muti, die das Treffen der Film-Ikonen mit vielen Selfies auf dem Handy festgehalten hat, setzt immer noch auf eiserne Disziplin, bewusste Ernährung und einen gesunden Lebensstil. „Vor dem Älterwerden hat doch jeder Angst“, gibt die Italienerin zu. Zur Einweihungsfeier ihres Freundes Marcel Remus kam sie gerne.

Wie auch Schauspielerin Esther Schweins (56), die selbst seit vielen Jahren auf Mallorca lebt und über ihre Besteigung des Fuji in Japan sprach. Insgesamt 50 Gäste hatte Remus auf das Anwesen seiner neuen Luxusimmobilie, die er vermieten möchte, nach Son Vida eingeladen. Bei kühlem Champagner und Rinderfilet auf Süßkartoffelmus feierte auch Schauspielerin Nastassja Kinski(65) mit – im tief ausgeschnittenen Seidenkleid. Ihr erster Auftritt nach dem Deutschen Filmpreis vor zwei Wochen, bei dem Regisseur Wim Wenders (80) erneut die Debatte um seinen Film „Falsche Bewegung“ aus dem Jahr 1975 entfacht hat, in dem Kinski in einer Nacktszene zu sehen ist. Wenders hat das Werk nun zurückgezogen. „Damit bin ich so halb zufrieden“, sagt Kinski und betont: „Glaubt an eure Träume.“T. WINTER

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