Feinstaub & Heizeinsatz-Austausch

von Redaktion

Im Zuge der Feinstaubdiskussion ist auch das Heizen mit Holz immer mehr in die Kritik geraten. Doch ist ein Holzfeuer wirklich gesundheitsschädlich?

Holz ist ein nachwachsender Rohstoff. Es kann in der Energieversorgung eine wichtige Rolle bei der Schonung fossiler Ressourcen spielen. Denn wenn Holz verbrannt und damit Energie erzeugt wird, wird nur so viel für das Klima schädliche Kohlendioxid (CO2) freigesetzt, wie zuvor während der Wachstumsphase des Baumes bei der Photosynthese aus der Atmosphäre aufgenommen und im Holz fixiert wurde. Die energetische Nutzung von Holz trägt deshalb zum Klimaschutz bei!

Holz wird seit einigen Jahren wieder häufiger als Brennstoff genutzt. Gründe dafür sind teilweise die hohen Gas- und Ölpreise. Zudem werden sogenannte „Komfortfeuerstätten“ beliebter: offene Kamine oder Kaminöfen, die eher der Behaglichkeit als der Wärmeerzeugung dienen.

Doch was ist mit der Feinstaubbelastung?

Feinstaub ist in aller Munde. Die gefährliche Substanz wird eingeatmet und ist schädlich für Gesundheit und Umwelt. Auch beim umweltfreundlichen Heizen mit Holz müssen deshalb freilich bestimmte Grenzwerte eingehalten werden. Ältere Kaminöfen verfügen aber oft nicht über die entsprechende Technik und müssen deshalb in den kommenden Jahren ausgetauscht werden.

Für sogenannte Einzelraumfeuerungsanlagen, darunter fallen auch Kachelöfen, wurden die Grenzwerte für den Ausstoß von Kohlenmonoxyd und Feinstaub 2010 in der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (BImSchV) neu festgelegt. Alte Geräte, die diese Werte nicht einhalten, müssen nach bestimmten Übergangsfristen ausgetauscht werden.

Hightech für

den Klimaschutz

Bei Einzelraumfeuerungsanlagen wurden die Grenzwerte in zwei Stufen eingeteilt: die erste Grenzwertstufe ist ab 2010 in Kraft getreten und die zweite gilt für Anlagen, die ab 2015 neu installiert werden. Welche Einsätze problemlos in der bestehenden Anlage ausgetauscht werden können, weiß am besten der Ofen-Fachbetrieb.

Durch die strengeren Grenzwerte soll die Feinstaubemission verringert werden. Langfristig sollen auch für bestehende Heizungen neue Anforderungen gelten.

Die tatsächlichen Emissionen kleiner Holzfeuerungsanlagen hängen aber nicht nur von der Technik, sondern in hohem Maße vom Brennstoff und der richtigen Bedienung ab. Eine Beratung durch den Fachhandelsbetrieb ist deshalb sinnvoll. Außerdem sollte der Ofen in regelmäßigen Abständen kontrolliert werden.

Jetzt Heizeinsatz austauschen!

Der Neue spart Geld! Die neuen Heizeinsätze sind äußerst sparsam im Umgang mit Brennstoffen. Hocheffizient in der Verbrennung, nutzen sie den Rohstoff Holz maximal aus. Optimale Brennstoffnutzung bedeutet für den Ofenbesitzer: er benötigt weniger Holz und spart damit Geld.

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Nur einmal im Monat Asche entleeren

Die Brenndauer des Holzes (auch Weichholz) liegt bei circa einer Stunde

Die Scheiben werden nicht mehr schwarz, da kein Ruß entsteht

Der Ofen verursacht keine Feinstaub-Umweltbelastung, da keine Schadstoffe freigesetzt werden

Der Ofen hat einen erheblich besseren Wirkungsgrad

Beratung und Austausch durch Fachpersonal

Austausch derzeit mit Preisvorteil

Nach einer Terminvereinbarung berät einen das Fachpersonal vor Ort, welcher Heizeinsatz für den Ofen am besten geeignet ist. Der passende Einsatz wird bestellt und ausgetauscht. Professionell, schnell, äußerst sorgfältig, ohne Schmutz und mit fachgerechter Entsorgung der alten Bauteile. Ein Austausch ist kein großer Aufwand.

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