Aus Bad Flinsberg wurde nach dem Zweiten Weltkrieg Swieradów Zdrój. Aber bis heute bilden radonhaltiges Mineralwasser und Torfmoor aus der Umgebung die Grundlagen des Kurbetriebs. Nach 1989 erlebte der Ort im Südwesten Polens einen neuen Aufschwung. Viele Villen und Kurhäuser wurden saniert, neue Kur- und Wellnesshotels entstanden. Deutsche Gäste schätzen neben günstigen Preisen und der Qualität der Behandlungen auch die Reize der Umgebung. Vom Zentrum führt eine moderne Gondelbahn zur Spitze des Heufuder, mit 1107 Metern eine der höchsten Erhebungen des Isergebirges. Oben beginnt eine der längsten Skipisten der Region, Wanderer und Mountainbiker finden ein Netz von gut ausgeschilderten Wegen.
Weitere Informationen bietet die deutschsprachige Website des Polnischen Fremdenverkehrsamtes, www.polen.travel/de.