Und was willst du mal werden?

von Redaktion

Kleine Kinder wissen genau, was sie später einmal werden möchten. Feuerwehrmann, Polizist, Tierarzt kommt dann wie aus der Pistole geschossen. Doch je näher das Ende der Schule rückt, desto unsicherer ist sich manch einer mit seinem Berufswunsch. Und es ist beinahe verhext, denn es gibt so viele verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten, dass sich eigentlich für jeden das passende finden lassen müsste, doch so einfach ist es oftmals nicht.

Branchen wie Bäcker und Metzger sorgen sich um den Nachwuchs, der die Betriebe irgendwann übernehmen kann. Klassiker wie Kaufmann oder Kauffrau im Einzelhandel oder im Büromanagement sind hingegen seit Jahren unter den ersten Plätzen der beliebtesten Ausbildungsberufe. Dabei gibt es auch seltene Ausbildungsrichtungen wie die Ausbildung zum Fahrzeuginnenausstatter, die natürlich nur wenige Plätze für die Bewerber zur Verfügung haben, bei denen es sich aber durchaus lohnt auch einen Blick abseits der breiten Masse zu riskieren. Denn vielleicht ist genau das der richtige Schritt zum Traumberuf. Der technische Fortschritt geht auch an den Ausbildungen nicht vorbei. Neue Ausbildungsberufe wie der E-Commerce Kaufmann schließen die entstandenen Lücken und erweitern die Auswahl der Ausbildungsmöglichkeiten.

Linktipp:

Unter www.ausbildung.de kann man auf die Suche nach dem Traumberuf gehen. Der Berufscheck weißt einem mit nur zwölf Fragen den Weg in die richtige Richtung. Ausführliche Profile, die nicht nur den Beruf und die Tätigkeiten beschreiben sondern auch die Voraussetzungen für eine Ausbildung und die Dauer der Ausbildung enthalten, sind hilfreiche Steckbriefe, um sich zu informieren oder verschiedene Berufe zu vergleichen. Wer sich entschieden hat, kann dort direkt auf die Suche nach einem Ausbildungsplatz gehen.

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