Vorbereitet ins Mitarbeitergespräch

von Redaktion

Bei vielen Arbeitnehmern hat das Mitarbeitergespräch, mit dem Chef einen, festen Platz im Kalender. Aber nur bei Wenigen löst es freudige Erwartung aus. Dabei ist es doch ein Führungsinstrument, das motivieren und ihre Karriere unterstützen soll. Hier einige Tipps von www.jobs.de:

Informiert sein

Wer gut vorbereitet in das Mitarbeitergespräch geht, kann die Chancen nutzen, die sich ihm bieten. Mitarbeiter- oder Zielvereinbarungsgespräche laufen meist auf Grundlage eines Formulars ab. Die Protokolle der bereits geführten Gespräche sind für den/die Mitarbeiter/in einsehbar. Am besten befasst man sich im Vorfeld mit den Themen, die während dieses Treffens zur Sprache kommen werden und liest, falls nötig, nach, welche Vereinbarungen im letzten Gespräch getroffen wurden. So bleiben unliebsame Überraschungen aus.

Ergebnisorientiert sein

Man sollte sich vorher überlegen, was man im Mitarbeitergespräch erreichen will. In diesem Gespräch hat man die ungeteilte Aufmerksamkeit des Chefs. Diese Zeit sollte man für sich nutzen. Welches neue Projekt würde man gern im kommenden Jahr anstoßen? Möchte man Erfahrungen im Ausland sammeln, neue Aufgabenbereiche übernehmen oder lieber kürzer treten, um mehr Zeit für die Familie zu haben? Wer weiß, was er will, kann seine Argumentation entsprechend vorbereiten.

Ambitioniert sein

„Wer im Leben kein Ziel hat, verläuft sich“, wusste schon Abraham Lincoln. Gleiches gilt für die Karriere. Ohne konkrete Ziele kommt man nicht voran. Im Mitarbeitergespräch legt man gemeinsam mit dem Vorgesetzten die Meilensteine für die kommenden zwölf Monate der Karriere fest. Also sollte man darauf achten, dass aus diesen keine Stolpersteine werden. Die Ziele müssen realistisch und an einen konkreten Zeitrahmen geknüpft sein. Und damit man sich nicht doch verläuft, falls man seine Ziele kurzfristig aus den Augen verliert, sollte alles schriftlich festgehalten werden.

Motiviert sein

Beim Mitarbeitergespräch sollte man seinem Chef zeigen, dass man will. Lernen, arbeiten, vorankommen. Wer über persönliche Ziele im nächsten Arbeitsjahr spricht, erweckt weder den Eindruck motiviert zu sein, noch motiviert werden zu wollen. Besser ist es zum Beispiel, dem Chef konkrete Vorschläge für Weiterbildungsmaßnahmen zu unterbreiten, über die man sich bereits umfassend informiert hat. Damit zeigt man Initiative und der Chef wird einem die Arbeitserleichterung danken. Mehr Tipps sind auf www.jobs.de, die Online Stellenbörse der CareerBuilder Germany GmbH zu finden.

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