Japanische Eleganz für Mazda

von Redaktion

Modellstudie als Vorgeschmack künftiger Generationen

Ikuo Maeda, Chefdesigner bei Mazda und für den Markenstil des japanischen Automobilunternehmens verantwortlich, versprach auf der Tokyo Motor Show eine neue Formensprache für zukünftige Fahrzeuge seiner Marke: „Die nächste Generation von Mazda-Fahrzeugen wird mit einer Optik auftreten, die eleganter ist als je zuvor und dabei dennoch jene für den Mazda-Stil charakteristische Vitalität aufweist.“

Japanische Leitkultur als Designvorlage

Um das zu erreichen, will sich Maeda am ganz besonderen Begriff von Schönheit seiner Landsleute orientieren, einem über Jahrhunderte kultivierten Stil, der gleichermaßen erhaben wie feinsinnig ist. Anders ausgedrückt: Japanische Leitkultur wird zukünftig das Mazda-Design bestimmen. Die Eleganz, die Maeda meint, hat ihre Wurzeln in der klassischen japanischen Ästhetik – eine Schönheit, die subtil und zurückhaltend, aber auch reichhaltig und üppig sein kann. Beim Mazda Vision Coupé ist der erste Eindruck so bestechend, dass er fast zu schön ist, um wahr zu werden. Eher ist anzunehmen, dass zukünftige Mazda-Entscheider den Mut verlieren werden, die Vision ihres Chefdesigners in die Tat umzusetzen. ampnet/hrr

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