Schreckliche Gewaltverbrechen

von Redaktion

Tödliche Stiche in Rott: Dass sie bei ihrer jungen Nachbarin klingeln, um sich über den Lärm zu beschweren, müssen eine Frau (66) und ein Mann (73) mit dem Leben bezahlen. Ein 25-jähriger Türke, wohl ein Bekannter der jungen Mieterin, geht in dem Mehrfamilienhaus mit einem Messer auf die beiden Rentner los und ersticht seine Opfer im Hausflur. Der Täter war drei Wochen vor der Bluttat bei einem sogenannten Hofgang – einer Lockerungsmaßnahme – aus der geschlossenen Psychiatrie des Inn-Salzach-Klinikums Wasserburg geflohen. Monate später nimmt er sich im Gefängnis in Straubing das Leben.

Zu einem schrecklichen Familiendrama kommt es im Juli in Vogtareuth: Dort erschießt ein Großvater (79) seinen Enkel (8). Danach tötet sich der Schütze selbst in einem Waldstück. ls

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