Das Konzept der „Sternenbrücke“ ermöglicht es, auch Kleinkinder mit Entwicklungsverzögerungen zu betreuen und gleichzeitig von einem vielseitigen, therapeutischen Angebot zu profitieren.
Was Kinder im Zusammensein mit und von anderen Kindern lernen ist bedeutungsvoll – sie beobachten, probieren, experimentieren und entwickeln so ihre eigene Persönlichkeit.
Informationen zu Krippe und Pädagogik
Im Spiel lernen sie sich auszudrücken, durchzusetzen, Konflikte auszutragen und respektvoll miteinander umzugehen. Im Miteinander aller Kinder wird ein Wir-Gefühl, ein Solidaritätsgefühl aufgebaut.
Hausbesichtigung
Die „Sternenbrücke“ schafft in einer liebevollen, warmen Atmosphäre einen Raum der Geborgenheit, in dem Werte wie Respekt und Achtsamkeit in der Gemeinschaft gelebt werden und eine Hülle bilden, die es dem kleinen Kind erleichtert, auf der Erde anzukommen. Jedes Kind wird offen empfangen und liebevoll begleitet. Einen wichtigen Brückenpfeiler stellt dabei eine stabile, emotionale Beziehung zwischen dem Kind und der Erzieherin dar.
Der Eingewöhnungsphase und der engen, vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Eltern wird eine große Bedeutung zugemessen. Der rhythmisch gegliederte Tagesablauf bietet dem Kind Gelegenheit, sich der Welt gegenüber zu stellen, soziale Kontakte zu knüpfen, aber auch sich zurückzuziehen.
Anmeldemöglichkeit
Das pädagogische Grundprinzip der frühkindlichen Erziehung in der inklusiven Waldorfkinderkrippe ist das nachahmende Lernen. In liebevoller Haltung wollen die Verantwortlichen mit der Sternenbrücke einen Raum schaffen, in dem sich das Kind – seiner Individualität entsprechend – mit den Erziehern als tätigem Vorbild körperlich, seelisch, geistig und sozial gesund entwickeln kann. Die als Keim im Kinde ruhenden Fähigkeiten sollen zur Entfaltung kommen können.
Mehr Informationen zur Waldorfkinderkrippe gibt es beim Tag der offenen Tür am Freitag, 26. Januar.