von Redaktion

Nach umfangreichen Renovierungsarbeiten und Besitzerwechsel ist das Fischerstüberl in Elend 1 bei Wasserburg täglich von 8 bis 23 Uhr mit Frühstücksangebot und durchgehend warmer Küche für die Gäste da.

„Fisch, frisch aus dem Fluss – jederzeit ein Hochgenuss“ – dies ist nur einer der eingängigen Sprüche, mit denen der Fischer Gust schon in den 1960er-Jahren für sein Lokal warb und der auch heute noch seine Gültigkeit hat. Seit Januar hat nun Martina Eggerl mit ihrem Team das idyllisch gelegene Gasthaus unterhalb der Klosterkirche Attel übernommen und nach umfangreichen Renovierungsarbeiten wieder eröffnet.

Das „Wirtshaus-Gen“ wurde auch der jüngsten Tochter des „Fischer Gusts“ in die Wiege gelegt. Der hatte 1954 das bäuerliche Anwesen an der Attel erworben und dort gemeinsam mit seiner Ehefrau Maria ein gut gehendes Gasthaus eröffnet. Täglich fuhr er damals auf die Attel hinaus, um mit dem Netz die Fische zu fangen, die dann in der Wirtsküche frisch zubereitet wurden.

1988 übernahmen Sohn Robert und dessen Ehefrau Petra das beliebte Speiselokal und bauten es mit großer Leidenschaft aus. Neue kulinarische Schmankerl fanden Einzug und bereicherten die Speisekarte. Der hohe Qualitätsanspruch, gepaart mit gemütlicher Gastlichkeit, machte jedoch schon von Anfang an den Reiz des Fischerstüberls aus und blieb auch immer erhalten.

Gutbürgerliche

und moderne Küche

Mit viel Herzblut hat die Wirtsfamilie gutbürgerliche und moderne Küche sehr „gschmackig“ miteinander verknüpft. Das Erfolgsrezept liegt im Detail und neben der entspannten Atmosphäre, sorgt das freundliche Personal für einen angenehmen Aufenthalt. Zudem kommen im „Fischerstüberl“ nur ausgewählte und nach Möglichkeit auch regionale Produkte frisch auf den Teller.

Regionaler Fisch steht dabei heute wie damals im Mittelpunkt. Doch auch eine große Auswahl an Fleischspezialitäten und vegetarischen Gerichten locken die vielen Stammgäste aus nah und fern.

Neu ist das abwechslungsreiche Frühstücksangebot von Montag bis Samstag, das von 8 bis 11 Uhr von leicht und frisch über klassisch bis hin zum „Genießer für zwei“ für einen guten Start in den Tag sorgt.

Fischerstüberl

in neuem Glanz

Mit vielen neuen Ideen hat Martina Eggerl das Restaurant von Bruder Robert übernommen und im frisch renovierten und sehr einladenden Ambiente nun wieder eröffnet. Der ausgezeichnete Küchenchef bleibt dem Familienbetrieb aber weiterhin erhalten und darüber hinaus zieht ohnehin die gesamte Familie an einem Strang, um die Gäste im Lokal und im mit drei Dehoga-Sternen zertifizierten Hotelbetrieb zu verwöhnen. Der Haustradition folgend gibt es auch künftig viele heimische Fische im Angebot. Forellen, Renken, Karpfen, Zander und weitere Fische der Saison lassen – je nach Gusto – im Ganzen oder filetiert und frisch zubereitet, nicht nur das Herz ausgemachter Fischliebhaber höher schlagen.

Eine wöchentlich wechselnde und saisonal abgestimmte Speisekarte sorgt für abwechslungsreiche Gaumenfreuden ganz ohne Geschmacksverstärker. Und last but not least… lockt das Team des Fischerstüberls mit hausgemachten Kuchen und Torten zum Kaffeevergnügen.

Darüber hinaus legen die Wirtsleute großen Wert auf das Gesamtkonzept, das die Gäste bei gleichbleibender Qualität immer wieder überraschen soll. Ob nun ein romantisches Mahl zu zweit, ein gemütliches Essen mit Freunden, Familien- und Betriebsfeiern – die geschmackvoll eingerichteten Gasträume bieten den idealen Rahmen. „Der Gast soll sich bei uns wohlfühlen“, betont die neue Wirtin. Willkommen ist jeder. Egal ob er ein ausgiebiges Menü zu sich nimmt oder nach einem Ausflug zum Brotzeitmachen einkehrt. „Das Fischerstüberl soll ein Treffpunkt für alle Menschen sein – ob Ausflügler, Stammtischler, Geschäftsleute, Jäger, Fischer, Radlfahrer oder Hochzeitspaare“. Viele Wege – also Wander- und Radwege und nicht zuletzt die B15 – führen zum Fischerstüberl! ca

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