„Mit Spaß und Freude in die Gastronomie!“ – Wer dieses Ziel verfolgt, ist an einer Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe gut aufgehoben. Hier klappt der Einstieg in einen gastronomischen Beruf in Rekordzeit.
Eine gute Basis
für die Ausbildung
Das Ziel der einjährigen Berufsfachschule ist eine solide Grundbildung für eine künftige Ausbildung in den Berufen Köchin/Koch, Restaurantfachfrau/-mann oder Hotelfachfrau/-mann. Raffinierte Speisenkreationen entwickeln, fantasievolle Drinks mixen und richtig eindecken, das kann alles erlernt werden. In der Berufsfachschule für gastgewerbliche Berufe stehen neben den umfangreichen praktischen Inhalten auch theoretische Grundlagen in Büroorganisation, Getränkekunde, Ernährungslehre und Fremdsprachen auf dem Lehrplan. Damit wird rundum eine ideale Grundlage geschaffen, die nicht nur für die berufliche Zukunft, sondern auch für das reale Leben nützlich ist.
Übergang von der Schule in den Beruf
Die Berufsfachschule schafft einen reibungslosen Übergang zwischen einer allgemeinbildenden Schule, wie der Mittel- oder Realschule, und dem Berufsleben und bietet erste Grundlagen für den Traumberuf. Die einjährige Grundausbildung wird bei vielen Ausbildungsbetrieben sehr geschätzt. In der Regel erkennen die Ausbildungsbetriebe dieses Schuljahr als erstes Lehrjahr an. Voraussetzung ist natürlich der erfolgreiche Abschluss der Berufsfachschule.
Hervorragende Grundausbildung
Durch die herausragende Grundausbildung finden Absolventen der Berufsfachschule auch problemlos Ausbildungsplätze in der Spitzengastronomie. Viele Köche, Restaurant- und Hotelfachleute sind dank der Grundausbildung erfolgreich durchgestartet und arbeiten weltweit in der Gastronomie.
Aufnahme-
voraussetzungen
Mit einem allgemeinbildenden Schulabschluss lösen die jungen Berufseinsteiger bereits die Eintrittskarte und können sich bewerben. Vor dem Start der Berufsfachschule ist ein einwöchiges Praktikum in einem Gastronomiebetrieb zu absolvieren.