Das Auto ist gewartet, rollt auf Winterreifen und hat alle Flüssigkeiten intus, die es für den Winterbetrieb fit macht. Eigentlich prima, wären da nicht die morgendlichen Notfälle bei Minusgraden. Diese coolen Helfer schaffen freie Sicht und Bahn.
Handfeger, Klappspaten, Handschuhe: Vorsicht, Dachlawine! Wer sein Auto nicht komplett vom Autodach bis zum Kennzeichen vom Schnee befreit, riskiert ein Bußgeld, vor allem aber die Verkehrssicherheit.
Enteiserspray, Folie, Antibeschlagtuch: Es reicht nicht, nur ein Guckloch frei zu machen. Auch hier drohen Verwarnungsgeld und Unfälle aufgrund schlechter Sicht. Die Scheiben außen sind frei, da trübt auf den ersten Kilometern Beschlag von innen die Sicht. Dagegen helfen Antibeschlagtücher oder spezielle Schwämme.
Scheibenfrostschutz: Es schneit, es spritzt, es nieselt. In keiner anderen Jahreszeit arbeiten die Scheibenwischer so hart wie im Winter. Ein Kanister mit Scheibenfrostschutz, der mindestens minus 25 Grad Celsius aushält, sollte auf längeren Strecken zur Dauerausstattung gehören.
Starthilfekabel: Die Panenstatistik offenbart es: Hauptursache für das Liegenbleiben sind streikende Batterien. Starthilfekabel bringen Gestrandete schnell wieder in die Spur.
Türöffner: Die meisten Autos werden mit einem Funkschlüssel geöffnet. Aber auch die Schlüssel-Batterien machen bei eisiger Kälte mal schlapp. Eine Ersatzbatterie ist die Rettung. promotor