Mit E-Unterstützung zum Sparmeister: Hyundai Ioniq

von Redaktion

Der Hyundai Ioniq Hybrid ermöglicht umwelt- und klimafreundliche Mobilität für jedermann. Als erster Automobilhersteller hat das Unternehmen mit der völlig neu entwickelten fünftürigen Fließhecklimousine ein Modell im Programm, das gleich für drei unterschiedliche alternative Antriebssysteme konzipiert wurde. So rollen die Modelle der Baureihe als Hybrid-, Plug-in-Hybrid und reine Elektro-Variante auf den Markt. Die Hybrid-Version, deren effizienter Benzin-Direkteinspritzer kontinuierlich und ohne Zutun des Fahrers von einem Elektromotor unterstützt wird, bietet eine Systemleistung von 104 kW (141 PS) und ermöglichte es dem Ioniq, je nach Akku-Ladung, über mehrere Kilometer rein elektrisch unterwegs zu sein. Die innovative Antriebstechnologie sorgt für niedrigen Kraftstoffverbrauch, wie er sonst nur von Selbstzündern erreicht wird: Der Kraftstoffverbrauch beträgt je nach Bereifung innerorts lediglich zwischen 3,4 und 3,9, außerorts zwischen 3,6 und 3,9 und kombiniert von 3,4 bis 2,9 Liter. Die CO2-Emissionen machen zwischen 79 und 92 Gramm pro Kilometer aus.

Die zwei Teile des Modellnamens Ioniq weisen auf das zukunftsorientierte Fahrzeugkonzept hin. Der erste Teil, Ion, bezieht sich auf den elektrischen Antrieb. Ein Ion ist ein elektrisch geladenes Atom. Der zweite Teil, IQ, leitet sich von dem englischen Wort unique, also einmalig, ab. Der Hyundai Ioniq Hybrid wird in den drei Ausstattungslinien Trend, Style und Premium angeboten und weist neben seinem fortschrittlichen Antriebskonzept eine ganze Reihe cleverer Lösungen etwa zur Gewichtsreduzierung sowie einer umfangreichen Komfortausstattung auch eine Vielzahl von Assistenzsystemen zur Vermeidung von Unfällen auf.

So sind zum Beispiel in allen Varianten ein autonomer Notbremsassistent und ein aktiver Spurhalteassistent serienmäßig.

Das Erscheinungsbild des Ioniq wird von zwei wichtigen Einflüssen bestimmt: Effizienz und Technologie. Während der gesamten Entwicklung des Ioniq arbeiteten die Ingenieure und Designer Hand in Hand. Das Ergebnis: Form und Funktionen ergeben eine einzigartige Symbiose. Von Beginn an waren die drei alternativen Antriebe fester Bestandteil der Entwicklung.

Hinsichtlich Flexibilität, Platzangebot und Benutzerfreundlichkeit mussten die Ingenieure keine Kompromisse eingehen. Die Antriebselemente finden im Motorraum oder unter der Fahrgastzelle Platz, ohne das Raumangebot für Insassen und Gepäck im Vergleich zu herkömmlich angetriebenen Kompaktwagen einzuschränken.

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