Fachliches Know-how trifft auf sportliche Motivation

von Redaktion

Der Countdown läuft, die Vorbereitungen für das erse Wasserburger Altstadt- Springen laufen auf Hochtouren. Das wichtigste Element für die Veranstaltung ist fertig: Der Anlaufsteg und der Einstichkasten für die Stabhochsprunganlage.

Das Problem bei Veranstaltungen außerhalb eines Stadions ist es, dass man keinen Einstichkasten und keine Tartanbahn hat. Daher wird der komplette Anlauf mit einer Gesamtlänge von 40 Metern um bis zu 50 Zentimeter erhöht. Der Steg wurde aus einzelnen, vier Meter langen Elementen gefertigt, die dann am Aufbautag zu einem ganzen Steg zusammengebaut werden. Dabei wurden nur die besten Holzmaterialien verwendet, um eine bestmögliche Stabilität und Langlebigkeit zu erreichen. „Die mobile Konstruktion ist in der Art und Weise einzigartig und auf höchstem Niveau gefertigt“, so Atzenberger.

Für das Wasserburger Altstadt-Springen wurde der Anlaufsteg von dem Holzbauunternehmen Huber & Sohn gefertigt. Mit hochwertigen Fenstern, Holzhäusern, Sonderschalungen und Holzverpackungen ist die Firma Huber & Sohn seit vielen Jahren deutschland- und europaweit tätig. Derzeit sind die Mitarbeiter der Bachmehringer Firma unter anderem am Brennerbasis-tunnel und beim Bau von über 200 Wohnungen in Holzbauweise im Prinz-Eugen-Park in München beteiligt.

„Kein Unternehmen passt besser als Partner, wie die Firma Huber & Sohn, mit all ihrer Erfahrung im Holzbau und ihrem sozialen Engagement im Sport“, erzählt Atzenberger. Auch beim Aufbau der Anlage werden Fachkräfte von Huber & Sohn vor Ort sein, um die Anlage auf den Zentimeter genau auszurichten. Laut den Regeln des Deutschen Leichtathletikverbands darf die 40 Meter Anlaufbahn nur um maximal vier Zentimeter in der Höhe abweichen.

Die kompletten Kosten für Material und die Fertigung wurden von der Firma Huber & Sohn übernommen.

Einen weiteren kompetenten Partner im Baubereich fanden die Organisatoren bei einem langjährig aktiven und einem der damals besten Wasserburger Stabhochspringer. Die Rede ist von Sebastian Pauker und seinem Unternehmen Pauker Hoch- und Tiefbau aus Alteiselfing. Um einen optimalen Absprung zu garantieren, muss der Einstichkasten einbetoniert und für den Auf- und Abbau mobil gemacht werden. Sebastian Pauker unterstützt die Organisatoren in der Umsetzung und übernimmt die Kosten dafür. Außerdem unterstützt die Firma Pauker beim Transport des Einstichkastens und der Stabhochsprungständer.

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