von Redaktion

–Fortsetzung–

„Durch all das wird die ursprüngliche Funktion des Landratsamtes herausgearbeitet und durch das Gebäude verkörpert“, so Berthaler.

Große Bedeutung, gerade auch in der Zukunft, habe die Zusammenarbeit mit den Wirtschaftsunternehmen. Sie zu fördern und zu unterstützen ist ebenfalls ein großes Anliegen im Landratsamt. Ganz neue Möglichkeiten eröffnen sich hier nun mit dem kleinen Sitzungssaal, der mit der neuesten Seminartechnik ausgestattet ist, und dem neuen Foyer im Neubau. Angedacht sind zum Beispiel Veranstaltungen zum Informieren und Netzwerken, Konferenzen und auch Ausstellungen.

Kosten unterschritten

Mit dem Neubau sind also begrenzte Möglichkeiten, Raumknappheit und veraltete Einrichtung Geschichte. Besonders erfreulich: Die kalkulierten Kosten wurden sogar noch unterschritten. „Möglich gemacht wurde all dies durch die engagierte Arbeit aller Mitarbeiter. Wir haben ein tolles Team! Ein besonderer Glücksgriff war zum Beispiel, dass der Leiter des kreiseigenen Hochbaus, Martin Rodemers, alle grundsätzlichen Planungen vornehmen konnte. Dadurch haben wir uns eine Menge Geld gespart!“, so der Landrat zufrieden. „Alle freuen sich auf die neue Behörde.“

Der Neubau in der Wittelsbacher Straße war noch nicht der letzte Streich: Als Nächstes steht der Umbau des Jugendamtes auf dem Plan. Das ist bereits im Kreistag genehmigt.

Später muss das Gremium noch über Umbauarbeiten am alten Landratsamtgebäude beraten. Spätestens 2020 sollen alle Maßnahmen abgeschlossen sein. Dann sollen auch die Abteilungen, die derzeit aus dem Landratsamt ausgelagert sind, ins Mutterhaus zurückgekehrt sein – um hier bürgerfreundliche Arbeit leisten zu können.

Artikel 1 von 11