Tipps gegen Demenz

von Redaktion

Durch die modernen bildgebenden Verfahren weiß man: Das Gehirn ist ein Organ, dessen Auf- und Abbau von seiner Benutzung abhängt, das also abhängig davon ist, was wir tun. Anders ausgedrückt: Das Gehirn muss in Benutzung bleiben, damit es nicht verkümmert. Forscher, die sich mit der Vorbeugung von Demenz befassen, raten daher nicht nur dazu, Kreuzworträtsel zu lösen, sondern im besten Falle etwas Neues zu beginnen – ein neues Gedicht, Musikstück oder gar Musikinstrument zu lernen oder eine neue Sprache. Auf diese Weise bilden sich Querverbindungen im Gehirn, es wird „beweglicher“. Man nennt dies „flüssige Intelligenz“, die hilft, sich zu orientieren und sich auf neue Situationen und anstehende Herausforderungen einzustellen und einer Demenz vorzubeugen.

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