Geringster Wertverlust seiner Klasse: Suzuki Vitara bleibt ein „Restwertriese“
Der Suzuki Vitara ist und bleibt ein „Restwertriese“: In der aktuellen Studie zu automobilen Restwerten und Wertverlusten in Deutschland liegt das kompakte Lifestyle-SUV des japanischen Allradspezialisten erneut auf Platz eins in seinem Segment.
Die Experten bescheinigen dem Vitara 1.6 in ihrer Studie „Restwertriesen 2022“ wie in den Vorjahren den geringsten absoluten Wertverlust in Euro im Segment „Mittelgroße SUV“.
Bei einem Neupreis von 17990 Euro beträgt der Wertverlust nach vier Jahren Haltedauer nur 8096 Euro. Dies entspricht einem Restwert von 55 Prozent. Suzuki bietet den Vitara in drei Ausstattungslinien an. In der für die „Restwertriesen“-Studie bewerteten Einstiegsvariante „Club“ sind unter anderem ein Start-Stopp-System, eine Klimaanlage mit Pollenfilter, ein MP3-fähiges CD-Radio mit Bluetooth-Freisprecheinrichtung inklusive Lenkradbedienung, ein USB-Anschluss sowie Tagfahrlicht und elektrisch verstellbare Außenspiegel an Bord.
Die Studie „Restwertriesen“ erscheint in halbjährlichem Rhythmus in Zusammenarbeit mit „Focus Online“.
Die aktuelle Untersuchung ermittelt die Wertstabilität von Fahrzeugen bei einem Kauf im Frühjahr 2018 und einem Wiederverkauf im Frühjahr 2022. Neben den Modellen mit dem geringsten absoluten Wertverlust in Euro nennt die Studie auch die Fahrzeuge mit dem höchsten prozentualen Restwert.