Ein Einbruch wirkt noch lange nach

von Redaktion

Jedes Mal beim Nachhausekommen die bange Frage: War wieder jemand im Haus, wurden Schränke und Kommoden durchwühlt? Opfer eines Wohnungseinbruchs leiden emotional und psychisch oft noch lange unter den Folgen der Straftat. Jeder Zehnte zieht nach einem Einbruch sogar um, so eine Untersuchung des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen. Und auch bei den anderen dauert es oft noch geraume Zeit, bis sich wieder ein Gefühl der Sicherheit in den eigenen vier Wänden einstellt. In jedem Fall ist die Tat ein Weckruf, um mehr für den Einbruchschutz zu tun.

Nicht alle Schäden lassen sich ersetzen

Versicherungen übernehmen zwar die materiellen Schäden, und dennoch ist nicht alles zu ersetzen. Viele Hauseigentümer denken erst an den Einbruchschutz, wenn etwas passiert ist. Ziel muss es jedoch sein, dass Täter gar nicht erst ins Haus gelangen. Entscheidend dafür ist der Abschreckungseffekt. Eine elektronische Anlage oder Sicherungsvorkehrungen an Fenster und Türen sind zum Beispiel ein erster Schritt, um sich sicherer zu fühlen. djd

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