Gemüse gibt es auch in Waffelform. Rote Bete oder Karotten sind beliebte Zutaten dafür. Eltern sollten Produkte bevorzugen, die schonend gebacken werden und somit weniger Fett beinhalten als herkömmliche, frittierte Chips.
Alternative
Käsegebäck
Gebäck muss nicht immer süß sein. Käsegebäck ist eine gute Knabber-Alternative, die nicht so viel Zucker enthält.
Eis selber
herstellen
Eis können die Kleinen selbst herstellen. Einfach Fruchtpüree und Saft in Bio-Qualität mischen, in ein geeignetes Förmchen füllen und einfrieren. Im Handel gibt es dafür auch praktisch vorportionierte Beutel. Wichtig: Künstliche Aromen und Geschmacksverstärker sollen draußen bleiben.
Obst schenkt
neue Energie
Früchte sind ebenfalls sehr beliebt bei Kindern. Sie enthalten viele wichtige Vitamine und geben neue Energie. Wer sich das Schälen und Schneiden sparen möchte, greift auf fertige Obst-Snacks ohne zugesetzten Zucker zurück, dazu genau auf die Zutatenliste achten. Auch ein sogenannter Smoothie-Mix im Quetschbeutel ist eine praktische Portion Obst für unterwegs, wenn er zu 100 Prozent aus Frucht besteht.
Saftschorlen
bevorzugt
Oft finden Kinder den Geschmack von reinem Mineralwasser etwas fade und bevorzugen Saftschorlen. Dabei wird ein Mischungsverhältnis von zwei Teilen Wasser auf einen Teil Fruchtsaft, zum Beispiel aus Apfel-Orange-Mandarine oder Apfel-Himbeere, empfohlen.
Kleine Pausen
einbauen
Auch kleine Pausen sind wichtig für Kinder. In ihren Tagesablauf sollten Eltern immer mal wieder Ruhepunkte einbauen, in denen Sohn oder Tochter sich an den Tisch setzt oder auf das Sofa kuschelt. Das kann mit einem Buch sein, mit Malstiften oder auch mit einer kindgerechten App.
Jedoch sollten die Kleinen nicht allein auf digitale Entdeckungstour gehen. Mit Mama oder Papa gemeinsam machen die Spiele noch mehr Spaß. Nach 15 Minuten sollten die Kinder das Handy oder Tablet allerdings wieder weglegen. djd