Ford-Ingenieur Rene Berns hat zusammen mit seinem Team den Laderaum des neuen Ford Focus Turnier mitentwickelt. Dabei war es für Berns eine Herzensangelegenheit, dass auch größere Hunde in entsprechenden Transportboxen im Laderaum des neuen Focus Turnier sicher untergebracht werden können – kein Wunder, denn Berns ist selbst Besitzer eines drei Jahre alten australischen Schäferhunds.
Das Team optimierte unter anderem die Schaumstoffschicht des Dachhimmels und änderte die Länge der Scharnierschrauben. Auf diese Weise wurde Platz auch für eine große Hunde-Transportbox geschaffen.
Für viele Menschen sind Hunde ein Teil der Familie. Doch während mittlerweile fast alle Insassen sich im Auto anschnallen, wird die Sicherheit von Haustieren oftmals vernachlässigt – obwohl beispielsweise Hunde, die sich frei im Fahrzeug bewegen, das Unfall- und Verletzungsrisiko deutlich erhöhen. So kann ein Hund bei einem Aufprallunfall mit einer Geschwindigkeit von 40 km/h das 40-fache seines eigenen Körpergewichts erreichen. Daher ist es in vielen europäischen Ländern gesetzlich vorgeschrieben, die im Auto mitreisenden Tiere bestmöglich zu sichern.
Mehr als jeder vierte Befragte, der seinen Hund ungesichert transportiert, räumte ein, dass sein Tier zumindest gelegentlich den Kopf aus dem Fenster steckt (26 Prozent). Einige befragte Hundebesitzer gaben sogar zu, ihre Tiere seien während der Fahrt aus dem Autofenster gesprungen, was in einigen Fällen dazu geführt habe, dass der Hund verletzt oder sogar getötet worden sei. Die Befragten sagten auch, sie seien bereits in Unfälle verwickelt gewesen, weil sie von ihren Hunden abgelenkt wurden oder weil ihre Hunde plötzlich die Sicht nach vorne versperrt und Insassen gebissen hätten.