Klare Formen für die Terrasse

von Redaktion

Puristisch, kubisch, klar: Minimalistische Baustile, die ihre Wurzeln schon in der Bauhaus-Architektur der 1920er-Jahre haben, liegen auch fast 100 Jahre später wieder im Trend. Die Reduzierung aufs Wesentliche mit ihren streng geometrischen Formen ist auch bei Einfamilienhäusern häufig zu finden und lässt sich bis ins Detail – zum Beispiel bis in die Gestaltung der Außenflächen – fortsetzen. Terrassenmarkisen beispielsweise gibt es heute passend zu vielen Architekturstilen. Zum modernen Minimalismus passen am besten Kassettenmarkisen, bei denen das Markisentuch in einer kubischen Kassette verschwindet, wenn es eingefahren wird.

Konzentriertes Design

Konsequent schnörkellos ist die klare Geometrie zum Beispiel bei Modellen wie Kubata von Weinor. Ihr Gehäuse ist komplett glatt, ohne sichtbare Schrauben und durch einen quadratischen Querschnitt besonders reduziert gestaltet. So bleibt die Gestaltung der Terrasse angenehm dezent und optisch beruhigt. Auch im geöffneten Zustand bleibt der Gestaltungsanspruch erhalten, zum Beispiel durch die Vorderkante der Markise, die beim Einfahren die Kassette verschließt und das Tuch sowie die Mechanik vor Schmutz und Feuchtigkeit schützt.

Ästhetik und Komfort

Die Ausstattung der Markise sollte den hohen ästhetischen Ansprüchen der modernen Hausarchitektur entsprechen. Motorantriebe, die sich in Hausautomationssysteme einbinden lassen, sind für einen modernen Wohnkomfort nahezu ein Muss. LED-Beleuchtungen spenden dezentes Licht. Sie passen am besten zum Minimalismus-Stil, wenn sie nahezu unsichtbar in die Kassette der Markise integriert sind. Der Auswahl des Tuchdesigns sind nahezu keine Grenzen gesetzt. Zur kubischen Architektur empfehlen sich aber vor allem einfarbige Tücher, deren Töne auf die Fassade abgestimmt sind, oder dezente Streifen, die Ton in Ton laufen. djd

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