Wandertouren im Harz, Entspannung an der Nordsee oder Shopping und Sightseeing in der Hauptstadt: Wie die Tankstellenkette HEM jetzt in einer repräsentativen Studie herausfand, ist Deutschland in diesem Jahr das Reiseziel Nummer eins für den Pfingsturlaub. Ob ein Besuch in der Elbphilharmonie in Hamburg, ein Segeltörn auf dem Bodensee oder Sandburgenbauen auf Sylt: Zwei Drittel der Deutschen legen an den Feiertagen maximal 500 Kilometer zurück und nutzen dafür zu 95 Prozent das Auto. Während an Flughäfen und Bahnhöfen also eher Ebbe erwartet wird, sollten sich Reisende auch bei kürzeren Fahrten optimal auf die Fahrt vorbereiten. So können nervenaufreibende Staus und lange Warteschlangen an Tankstellen während der Pfingstfeiertage umgangen werden.
Entspannt in die Ferien
Viele Reisende machen aus den Vorbereitungen vor dem langersehnten Urlaub eine eigene Wissenschaft: Wann startet man am besten, um den Stau zu umgehen? Welche Route führt am schnellsten ans Ziel? Wann ist der optimale Zeitpunkt zum Tanken? Die beliebteste Taktik der Deutschen, um das Traumziel möglichst schnell und stressfrei zu erreichen, ist dabei die Nachtfahrt. Jeder Zweite schwört darauf, die Anreise bereits am Vorabend oder in den frühen Morgenstunden zu unternehmen, um Verkehrsstörungen aus dem Weg zu gehen. Zugleich vermeiden sie damit die größten Aufreger im deutschen Straßenverkehr: Aggressive andere Autofahrer, rücksichtlose Drängler und hektische Fahrstreifen-Hopper sind für die Hälfte der Befragten der größte Stressfaktor auf der Autofahrt in den Urlaub – jedoch nachts auf menschenleeren Straßen kein Problem. Unabhängig von den Benzinpreisen oder Warteschlangen an der Zapfsäule tanken 80 Prozent der Deutschen am Freitagabend vor dem Pfingstwochenende. Um dabei Kosten zu sparen, eignet sich die clever-tanken-App für Apple und Android, die Autofahrern alle Kraftstoffpreise in der Nähe verrät. Falls die Tankstelle jedoch erst aufgesucht wird, wenn das Warnlämpchen mahnend blinkt, oder der Verkehr mehr stockt als fließt, kann die richtige Verpflegung der Retter in der Not sein. Vor allem bei längeren Fahrten sollte eine ausgiebige Rast eingeplant werden, um die müden Lebensgeister wieder aufzurütteln und die Weiterfahrt gestärkt anzutreten. Das bestätigen auch über 88 Prozent der Befragten, die Pausen nicht nur dazu nutzen, ihr Auto aufzutanken, sondern sich bewusst einen Moment der Erholung gönnen oder sich kurz die Beine vertreten.