Immer wissen, wohin es geht

von Redaktion

Ausflüge mit dem Fahrrad stehen in der warmen Jahreszeit hoch im Kurs – ob allein, mit Freunden oder der Familie. Damit die Radtour aber auch wirklich Spaß macht, sollten vorab ein paar Dinge beachtet werden.

Nützliche Apps für Radler

Beim gemeinsamen Radeln etwa ist es sinnvoll, dass sich sowohl Kondition als auch Radausrüstung aller Teilnehmer nicht allzu sehr unterscheiden. Mit einem alten Dreigang-Cityrad lassen sich in der Regel nicht die gleichen Strecken bewältigen wie mit einem hochmodernen Tourenrad. Damit man unterwegs immer gut orientiert ist, gehören Radkarten oder auch das Smartphone und Tablet mit ins Gepäck. Sinnvoll ist es, wenn man diese beim Radeln immer direkt im Blickfeld hat. In transparenten, wasserdichten Fächern etwa können die praktischen Helfer am Lenker positioniert werden – Smartphone und Tablet bleiben durch die Folie der Fächer bedienbar. So kann man beispielsweise leicht zwischen verschiedenen Apps wechseln – ob Navigations- oderFitness-App, Bike-Repair-App, die Tipps bei einer Panne gibt, oder auch eine Erste-Hilfe-App vom Deutschen Roten Kreuz.

Smartphone am Rad befestigen

Tourentaschen werden mit einem am Lenker angebrachten Adapter befestigt und können sekundenschnell per Tastendruck wieder abgenommen werden. Praktisch für den Radausflug ist auch eine universelle Smartphone-Befestigung samt kleinem Adapter für den Lenker. Das Handy lässt sich so mit einem Handgriff und einhändig schnell abnehmen. Eine weitere Möglichkeit ist eine separate Handytasche mit Klarsichtfenster, die mit einem kleinen Adapter im Lenkerbereich befestigt wird. Neben Karten und Handy dürfen auch Regenjacke, Trinkflasche und ein Snack im Gepäck nicht fehlen. Generell gilt: Das Fahrrad sollte in einem technisch ordentlichen Zustand sein. Dazu zählt etwa der richtige Reifendruck. Fahrradwerkstätten bieten oft für kleines Geld einen Fahrradcheck. djd

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