Schlaf kann keine Sünde sein – dennoch gehen viele sündhaft mit dem Ort um, an dem sie schlafen. In einer lieblosen Abstellkammer für allerlei Dinge, wie Bügelbrett, Wäschekorb und was sonst in der Wohnung keinen Platz findet, begeben sie sich ins Land der Träume.
Aufgeräumt ins Land der Träume
Dass da Albträume vorprogrammiert sind, ist nicht verwunderlich. „Eine platzsparende und vor allem ordentlichere Alternative bieten Stauraumsysteme, die durch ihr geradliniges und elegantes Design den Raum nicht zusätzlich überladen“, rät Rolf Henrichsmeyer, Geschäftsführer der geha-Möbelwerke, die Qualitätsmöbel für den Schlafbereich fertigen. Gemeinsam mit den Glasspezialisten von „Leonardo“ arbeiten sie an traumhaften Schlafraum-Konzepten.
Hierzu gehören auch Bettsysteme, denn eines sollte klar sein: Das wichtigste Möbelstück im Schlafzimmer ist und bleibt das Bett. Neben der richtigen Größe ist das Innenleben des Bettes für eine angenehme Nachtruhe entscheidend.
Schlafen wie auf Wolken
„Ebenso wichtig wie das richtige Bett und innovative Stauraumlösungen ist die Gesamtatmosphäre im Schlafzimmer, die durch Möbel und Accessoires geschaffen wird“, meint Henrichsmeyer. Ein ausgewogenes Verhältnis zwischen weichen Materialien wie Polstern, matten Oberflächen wie Lack und schimmernden Glas- und Lichtakzenten sorgt für Behaglichkeit im intimen Schlafbereich.
Praktische Stauraumlösungen
Aber auch persönliche Lieblingsstücke wie ein gerahmtes Urlaubsbild oder Vasen mit frischen Blumen gehören ins Schlafzimmer und lassen uns den Arbeitsalltag vergessen. Daher sollten Laptops oder Computer im Schlafzimmer tabu sein – ein gutes Buch auf dem Nachttisch ist aber erlaubt.