Audi Q3 Sportback

von Redaktion

Im Herbst kommt der dynamische Q3-Ableger auf den Markt

Es geht um Feinheiten, sichtbare Feinheiten. Ein Audi Q8 ist ein SUV-Coupé, das Audi Q3-Coupé heißt aber Sportback. Dafür hat es auch nicht – wie die SUV von Audi – die senkrechten Streben im Singleframe-Grill, sondern eine hochglänzend schwarze Wabenstruktur. Die Ingolstädter rechnen den Sportback zu den Crossover-Modellen. Mit 4,50 Metern ist der nur wenig länger als der Audi Q3, wirkt breiter als das Außenmaß von 1,84 Metern vermuten lässt. Mit den Anleihen beim Weltmeister-Audi Sport – den ausgestellten Radhäusern vorn und entsprechend breiten Schultern hinten – kommen eine sportliche Optik ins Spiel. Das virtuelle Cockpit gibt es in zwei Ausführungen. Das MMI-System meldet akustisch mit einem Klick, dass es den Befehl verstanden hat.

Auf Knopfdruck ist auch Alexa ansprechbar. Ebenfalls gegen Aufpreis wird eine Bang&Oluffsen-Anlage für 3D-Sound angeboten. Bei den Assistenzsystemen hält sich der Sportback an das Vorbild des Q3 bis hin zum 360-Grad-Überblick. Progressivlenkung, Sportfahrwerk und Audi Drive Select gehören zum Serienumfang, ebenso 17-Zoll-Räder. Obwohl die Sitzhöhe beim Sportback und beim Q3 sich nicht unterscheiden, müssen sich Sitzriesen hinten ein bisschen zurückhalten. Dafür haben sie ausreichend Beinfreiheit. Zum Marktstart im Herbst wird der Audi Q3 Sportback mit zwei Benzinern und zwei Dieseln angeboten. ampnet/sm

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