Nach den Sommerferien beginnt für viele Abc-Schützen mit dem Schulstart der Ernst des Lebens. Was bedeutet das für die Kinder und wie können Eltern ihren Nachwuchs in diesem neuen Lebensabschnitt am besten unterstützen? Die wichtigsten Tipps im Überblick:
Sicherheit vermitteln
Es prasseln etliche neue Eindrücke auf das Kind ein, die es verunsichern werden: Neue Regeln, ein anderes soziales und räumliches Umfeld, still sitzen müssen – da ist Druck kein guter Wegbegleiter. Wenn Eltern selbst ruhig und positiv über die Schule sprechen, bestärken sie ihr Kind, mit Spaß und Neugierde den Herausforderungen gegenüberzutreten.
Richtige Ausstattung
Schule macht besonders Spaß, wenn die Kleinen in die Auswahl der Ausstattung einbezogen werden. Garantierte Vorfreude bringt zum Beispiel das Aussuchen des Schulranzens. Neben persönlichen Vorlieben sollte man dabei auf Reflektoren und auffällige Farben achten, damit der Sprössling gut sichtbar ist.
Welches Arbeitsmaterial benötigt wird, erfährt man von der Schule. Meist gibt es am ersten Schultag oder im Vorfeld eine Liste mit Dingen, die man besorgen muss.
Gut vorbereitet zu sein ist auch am Morgen das A und O, damit es nicht stressig wird. Möglicherweise müssen Eltern ein wenig früher aufstehen, können dafür aber ihr Kind gut gelaunt wecken und vielleicht auch noch ein paar Minuten kuscheln.
Hat man alles parat gelegt, die Brote geschmiert, wurde der Schulranzen abends schon gemeinsam gepackt? Dann steht dem Start in den Tag nichts mehr im Wege – natürlich nach einem gesunden Frühstück für optimale Konzentrationsfähigkeit.
Der Weg zur Schule
Wie kommt das Kind zur Schule? Zu Fuß, mit dem Fahrrad, dem Roller oder dem Bus? Vielleicht schließen sich mehrere Kinder zusammen und werden dann von einem Elternteil in der ersten Zeit begleitet? Wie auch immer, bereits vor Schulbeginn sollte man den Weg zur Schule mit dem Kind mehrfach geübt haben, damit es sicher dort ankommt.
Hilfreich ist es auch, wenn die Schule kein unbekannter Ort mehr ist. Dazu kann man vorab einen „Tag der offenen Tür“ besuchen, damit das Kind alles anschauen kann und das Gebäude schon kennt.ak