Ob E-Bike, Zirbenbett oder Reisegutschein – wenn bei der OVB-Auktion der Hammer fällt, steht die Preisanzeige oft erst bei 50 Prozent des regulären Warenwerts. Zahlreiche Händler der Region haben auch dieses Jahr wieder Produkte, Gutscheine und Dienstleistungen für die Auktion zur Verfügung gestellt. Mitbieten kann vom 12. bis 20. Oktober jeder, der sich unter www. ovbauktion.de registriert. Ein Fest für Schnäppchenjäger und alle, die hochwertige Produkte von regionalen Anbietern zum reduzierten Preis ergattern wollen.
Auto, Fahrrad,
Küche und mehr
Die Produktliste ist dabei heuer mit besonderen Schmankerln bestückt. Auf potenzielle Käufer warten unter anderem Autos, verschiedene Fahrräder, Einkaufsgutscheine etwa von Modehäusern, außerdem Nähmaschinen, Karten für Fitnessstudios, Möbelstücke, Seminare oder eine komplette Küche. Wer will, stöbert auch ohne Registrierung durch den Online-Produktkatalog, lässt sich inspirieren und mit einem Klick auf das Produkt der Wahl Infos zum Auktionsangebot anzeigen. Ist ein Wunschobjekt gefunden, muss sich der Interessent nur noch anmelden und per E-Mail verifizieren.
Der Startpreis für alle Produkte liegt bei 50 Prozent ihres regulären Preises – bis auf wenige Ausnahmen. Ein E-Bike, das normalerweise für 3790 Euro im Laden steht, startet bei der Auktion also mit einem Wert von 1895 Euro. Wer mitbieten möchte, gibt nun entweder einzelne Gebote ab – in diesem Fall etwa 2000 Euro. Oder legt aber – ganz bequem – eine geheime Höchstgrenze für sein Gebot fest. Das könnten hier zum Beispiel 2900 Euro sein. Ein automatischer „Agent“ bietet dann in kleinen Schritten mit, bis diese Grenze erreicht ist.
Während die Auktion läuft, lassen sich Infos – zum Beispiel über den Verlauf der einzelnen Gebote – ganz leicht online einsehen.
Die Zeiten für die Zuschläge liegen dann am letzten Tag der Auktion zwischen 18 und 20 Uhr. Je nach Produkt fällt in dieser Zeitspanne der Hammer, und es heißt: „Zum ersten, zum zweiten, und… verkauft“. Wer den Zuschlag bekommen und den Preis überwiesen hat, erhält anschließend ein Warenzertifikat, mit dem er seinen Gewinn beim Händler abholen kann. Besonderer Tipp: Wer möchte, kann sein Wunschobjekt vor Ablauf der Auktion begutachten. Die regionalen Anbieter stehen persönlich in ihren Geschäften oder auch per Telefon bereit, um Fragen etwa zu den Fahrzeugen oder Geräten zu beantworten. Wer bei der OVB-Auktion mitbietet, tut also nicht nur seinem Geldbeutel einen Gefallen, sondern auch der Region. Bei eventuellen Reklamationen oder in Garantie- und Gewährleistungsfällen stehen die Händler mit Rat und Tat zur Seite.
Produkte vor Ort begutachten
Genau das ist es auch, was die OVB-Auktion so besonders macht: Bei vergleichbaren Online-Auktionen kann es durchaus sein, dass die anfängliche Euphorie über den erfolgten Zuschlag in Ernüchterung umschlägt, sobald das ersteigerte Produkt zuhause in Augenschein genommen wird. Bei der Auktion der OVB-Heimatzeitungen hingegen stehen alle teilnehmenden Anbieter für die zu erwartende Qualität ihrer Produkte ein. Ein Vorteil, der in Zeiten von Fälschungen und dubiosen Internetanbietern nicht von der Hand zu weisen ist.
Mehr Informationen zum Ablauf der OVB-Auktion, den Produktkatalog und sogar ein komplettes Beispiel für den Ablauf eines Biet-Prozesses finden Interessierte auf www.ovbauktion.de. Die OVB-Heimatzeitungen wünschen viel Spaß und Erfolg beim Bieten!