Jetzt wird‘s gemütlich

von Redaktion

Der beste Ort für eine Leseleuchte ist seitlich oder hinter dem Leser. Das Auge wird dann nicht durch direktes Licht von vorne oder Reflexionen auf dem Papier geblendet. Stehleuchten am Sofa spenden Licht zum Lesen und sorgen für Gemütlichkeit. Der Leuchtenkopf sollte beweglich sein, um den Lichteinfall an die Sitzposition anpassen zu können. Auch Deckenfluter und Wand- oder Klemmleuchten mit Schwenkarm sind gut geeignet. Alle Leuchten sollten außerdem dimmbar sein. Unverzichtbar ist zudem eine gute Farbwiedergabe; mindestens Ra 80 sind nötig, besser ist ein höherer Wert.

Helligkeitsunterschied strengt die Augen an

Ob beim Lesen oder beim Fernsehen: Ist die Umgebung zu dunkel, muss das Auge immer wieder starke Helligkeitsunterschiede ausgleichen. Das strengt an und ermüdet die Augen. Für eine gute Grundhelligkeit des Raumes ist eine indirekte Beleuchtung mit Decken- oder Wandflutern geeignet, denn helle Wandflächen geben das Licht angenehm weich und gleichmäßig in den Raum ab.

Unbeschwerter Filmgenuss

Die nötige Helligkeit für einen behaglichen Filmabend geben dimmbare Leuchten. Sie lassen sich für das TV-Ereignis optimal einstellen. Grundsätzlich sollten keine störenden Spiegelungen auf dem Bildschirm entstehen. Leuchten, die Reflexe erzeugen, werden am besten gedimmt oder ganz ausgeschaltet.

Für die Aufhellung der Wandpartien rund um den Fernseher eignen sich eine LED-Hintergrundbeleuchtung oder hinter dem Gerät angebrachte flexible LED-Leisten oder -Streifen, die ein angenehmes indirektes Licht spenden. Auch diffuse Beleuchtung durch Wand- oder Tischleuchten hinter oder neben dem Fernseher schafft eine entspannte Lichtatmosphäre.

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