Suzuki frischt Ignis auf

von Redaktion

Ein Mini wandelt sich zum SUV

Der Ignis geht in die Modellpflege. Mit neuen Farben innen und außen sowie verändertem Kühlergrill- und Stoßfängerdesign geht das Mini-SUV ins neue Modelljahr. Änderungen am 1,2-Liter-Dualjet-Motor und am 12-Volt-Mild-Hybrid-System sollen weniger Verbrauch und Emissionen verursachen. Ein optionales CVT-Automatikgetriebe ist eine Neuheit im aktuellen Modelljahr. Der Ignis ist ab sofort bestellbar und steht im April beim Händler.

Mehr Leistung

Eine höhere Verdichtung, eine elektrische Verstellung für die Einlassnockenwelle sowie ein optimierter Kühl- und Ölkreislauf sollen zur höheren Effizienz des Vierzylindermotors beitragen. Der Ignis ist jetzt serienmäßig mit einem 12V-Mild-Hybrid-System ausgestattet und verfügt über eine leistungsfähigere Lithium-Ionen Batterie. Je nach Antriebsvariante ist der Ignis gegenüber dem bisherigen Modell um bis zu elf Prozent sparsamer geworden. Nach vorläufigen Angaben beläuft sich der Kraftstoffverbrauch in der Variante mit Frontantrieb auf 3,9 Liter. Der Ignis ist auch mit Allradantrieb verfügbar. Über eine Visko-Kupplung wird ein Teil des Antriebsmoments an die Hinterräder geleitet, um zusätzliche Fahrstabilität bei Schnee und Eis sowie auf regennasser Fahrbahn zu gewährleisten.

Suzuki bietet den Ignis in den drei Ausstattungslinien Club, Comfort und Comfort+ an. In der Basisversion Club gehört künftig ein CD-Radio mit Digitalradio-Empfang (DAB) zur Serienausstattung. Die Comfort-Version beinhaltet eine Sitzheizung vorn sowie einzeln verschiebbare Rücksitze hinten. Mit der Ausstattungslinie Comfort+ sind neben einem starken Sicherheitsnetz auch ein Tempomat und ein Audio-System mit Smartphone-Anbindung enthalten. amnet/deg

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