Das fühlt sich gut an!

von Redaktion

Maloja setzt auf nachhaltige Fasern aus der Natur

Bei der Sports- und Streetwear-Marke aus dem Chiemgau spielt Nachhaltigkeit eine entscheidende Rolle.
„Respektvoller Umgang mit Mensch und Natur“ lautet einer der in der Unternehmensphilosophie verankerten Grundwerte. Hört sich gut an, doch was bedeutet das genau?

Besonders deutlich wird das bei den Materialien: In Maloja-Produkten kommen vermehrt Naturfasern zum Einsatz, die später leichter entsorgt werden können und weniger bis keine Rückstände hinterlassen. Dazu gehören Bio-Baumwolle, Seide, Modal, Tencel, Yak- oder Merinowolle.

Gutes aus Hanf

Das Lieblingsmaterial der aktuellen Kollektion ist aber Hanf. „Diese Naturfaser ist besonders nachhaltig und funktional“, erklärt Produktionsleiter Sven Köhler. Hanf-Pflanzen wachsen schnell und fast überall, brauchen wenig Wasser und keine Pestizide. Gleichzeitig sind die Fasern von Natur aus schweiß- und geruchshemmend, regulieren die Feuchtigkeit und wirken kühlend. „Deshalb war Hanf auch über viele Jahrhunderte hinweg im Alltag der Menschen allgegenwärtig“, so Köhler. Die Produktentwickler von Maloja haben die Naturfaser neu entdeckt und top-moderne Kleidung daraus entworfen. Keine Wegwerf-Fashion, sondern echte Liebhaberstücke.

Bio-Baumwolle kommt bei Maloja schon seit Jahren zum Einsatz und ist mittlerweile Standard. Neben Produktionsbetrieben, die nach dem Global Organic Textile Standard (GOTS) arbeiten, kooperiert Maloja bei einigen Bio-Baumwoll-Produkten mit der Schweizer Firma Remei: Alle bioRe-T-Shirts sind mit einem Zahlencode versehen. Damit kann man den Weg des Kleidungsstücks vom Anbau der Baumwolle über alle Produktionsstufen bis zum fertigen Produkt lückenlos nachverfolgen.khe

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