Die Maloja-Maske

von Redaktion

Eigene Wege gehen – auch in einer Krise: Dieses Motto hat das Team von Maloja in Corona-Zeiten beherzigt. Als eine der ersten Marken weltweit hat Maloja eine funktionale Mund-Nasen-Maske mit der Anti-Viren-Ausrüstung „ViralOff“ des schwedischen Hygiene-Spezialisten Polygiene auf den Markt gebracht. Wie bei allen Produkten von Maloja lautet das Motto, Funktionalität mit Design zu verbinden. Die dreilagigen Masken aus atmungsaktivem Funktionsstoff sind mit einer Vlies-Einlage als Tröpfchenfilter ausgestattet und reduzieren dank „ViralOff“ Bakterien und Viren um mehr als 99 Prozent innerhalb von zwei Stunden.

„Seine Mitmenschen und sich selbst zu schützen ist in dieser Zeit sehr wichtig. Mit der Übertragung unseres Funktionsanspruchs auf die Maloja-Masken wollen wir einen Beitrag dazu leisten, dass Mund-Nasen-Masken im Alltag viel und gerne getragen werden“, erklärt Peter Räuber.

Zwar sind die Community-Masks nicht für den medizinischen Bereich gedacht, sondern für den Alltag. „Dennoch war es uns wichtig, sie mit ViralOff auszurüsten“, so Klaus Haas.

Die Maloja-Masken verfügen über einen Nasenbügel und elastische Bänder zur Fixierung. Sie schließen komplett am Gesicht ab und sind daher für Brillen- und Hörgeräte-Träger geeignet. Hergestellt werden sie bei der Maloja-Tochterfirma VioModa in Bulgarien sowie bei Partnerbetrieben in Portugal. Die „Reusable Mask“ ist ab sofort in mehreren Farben bei den stationären Maloja-Partnern und im Online-Handel verfügbar. Mitte Mai folgen weitere Mund-Nasen-Masken mit Maloja-typischen Druckmotiven.khe

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