Kühl bleiben inwarmen Nächten

von Redaktion

Strahlender Sonnenschein, Top-Temperaturen, grillen und Eis essen: Das sind die schönen Seiten des Sommers. Weniger angenehm empfinden viele Menschen dagegen aufgestaute Hitze in der Nacht. Allzu oft wälzt man sich dann unruhig im Bett hin und her, die Laken kleben am verschwitzten Körper und man findet nur schwer in einen erholsamen Schlaf. Doch mit den richtigen Tipps und Tricks kann das Schlummern in schwülen Sommernächten verbessert werden.

Richtig lüften,
clever betten

Erster Ansatzpunkt ist hier das optimale Lüftungsverhalten. So sollte morgens und abends, wenn es draußen etwas kühler ist, das Fenster im Schlafzimmer 30 Minuten weit geöffnet und nicht gekippt werden. Idealerweise macht man auch in anderen Räumen ein Fenster auf, sodass ein leichter Zug entsteht, der einen guten Luftaustausch ermöglicht. Tagsüber hingegen heißt es: Schotten dicht und Rollo runter, damit es sich drinnen nicht unnötig aufheizt. Übrigens sollte auch bei Regen nicht aufs Lüften verzichtet werden. Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Situation im Bett an sich. Hier ist eine Matratze empfehlenswert, die gut mit Feuchtigkeit umgehen kann.

Darüber hinaus ist eine leichte Sommerdecke ratsam, manche bevorzugen auch nur ein Laken oder einen leeren Bettbezug. Nackt schlafen wird nicht unbedingt empfohlen, da durch das Schwitzen die Gefahr einer Auskühlung oder Muskelverspannung entsteht – zumal die körpereigene Temperaturregelung während der REM-Schlafphase (Rapid Eye Movement) aussetzt. Günstig ist ein leichtes Shirt aus Naturstoff wie Baumwolle, Leinen oder Seide. djd

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