Das kompakte SUV nimmt als erstes Modell mit dem Opel-Vizor optisch mehr Züge der Konzernlegende Opel Manta an. Er ist 12,5 Zentimeter kürzer als die Vorgängergeneration – und das bei einem um zwei Millimeter leicht längeren Radstand. So bietet er fünf Personen Platz. Mit einer Länge von 4,15 Metern ist der Mokka wendig ausgelegt. Der Neue ist darüber hinaus das erste Modell mit dem Opel Pure Panel.
Großzügige
Instrumentenanzeige
Die horizontal verlaufende Instrumentenanzeige integriert zwei Widescreen-Displays, wovon der Bildschirm vor dem Fahrer bis zu zwölf Zoll groß ist. Die wichtigsten Funktionen lassen sich nach wie vor über Bedientasten steuern, sodass der Fahrer nicht durch die Suche in Untermenüs abgelenkt wird. Alle Mokka-Modelle verfügen bereits serienmäßig über LED-Lampen an Front und Heck, eine elektrische Parkbremse und Verkehrsschilderkennung. Auf Wunsch sind weitere Systeme wie ein Geschwindigkeits-Assistent, ein aktiver Spurhalte-Assistent sowie 180 Grad-Panorama-Rückfahrkamera erhältlich. Die nächste Mokka-Generation erlaubt sowohl die Verwendung von einem rein batterie-elektrischen Antrieb wie von Verbrennungsmotoren. Als erstes Modell in der Opel-Geschichte fährt der neue Mokka direkt ab Marktstart elektrisch vor. Der Fahrer kann je nach Bedarf und Laune zwischen den drei Fahrstufen Normal, Eco und Sport wählen. Im Normal-Modus lassen sich bis zu 322 Kilometer gemäß WLTP-Zyklus rein elektrisch zurücklegen. Mit dem Programm „Eco“ kann die Reichweite weiter optimiert werden. An einer 100 kW-Gleichstrom-Säule kann die 50 kWh-Batterie in 30 Minuten per Schnellladung bis zu 80 Prozent wieder aufgeladen werden. Der Mokka-e ist auf alle Ladeoptionen mit 11 kW vorbereitet und verfügt über eine Acht-Jahres-Garantie für die Batterie. Ab Spätsommer ist der Neue bestellbar. ampnet/deg