Wenn es draußen kalt und ungemütlich wird, dann ist Zeit für herzhafte Wildküche. „Das zarte Fleisch überzeugt nicht nur mit einem außergewöhnlich feinen Aroma, sondern auch mit wertvollen Inhaltsstoffen und ist pure Natur. Es schmeckt nach Heimat, schont die Umwelt und gehört unverzichtbar in die saisonale und regionale Küche“, heißt es vom Bayerischen Jagdverband (BJV).
Für Wildbret, das in Bayern vermarktet wird, hat der Bayerische Jagdverband ein flächendeckendes Netz von Messstationen eingerichtet. Dort wird das Fleisch kontrolliert, um auszuschließen, dass mit Cäsium belastetes Wildbret in den Handel gelangt.
Bayerns Jäger erzeugen jährlich rund 5000 Tonnen Wildbret von Wildschwein, Reh, Hirsch, Gams, Hase und Wildgeflügel. Bezugsquellen sind regional sortiert zu finden unter www.wildbret-bayern.de.
Variantenreiche Wildbret-Rezepte bieten das Wildkochbuch „Wild und köstlich“ oder „Das Wild-, Wald- und Wiesenkochbuch“ des BJV. Zu bestellen unter www.shop.bjv-service.de.gh/bjv