von Redaktion

Im Spätmittelalter war Halfing zeitweilig Sitz eines Dorfgerichts, bis ins 18. Jahrhundert war die Zahl der Anwesen von Halfing auf 53 angewachsen – und der Ort damit einer der größten im westlichen Chiemgau. Im Zuge der Säkularisation wurde das Hofmarksgericht Halfing aufgehoben, später wurde die Gemeinde Halfing selbstständig. Heute sieht sich die Gemeinde mit gut 2800 Einwohnern als Eingangstor zum Chiemgau. Fotos Elisabeth Kirchner/RE

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