„Die Gemeinde Obing hat sich auch im Jahr 2021 sehr gut weiterentwickelt“, freut sich Bürgermeister Sepp Huber (FW). Das spiegele sich nicht nur in der regen Bautätigkeit im Baugebiet Pfaffing, Schalkhamer Straße, sondern auch an der generell regen Bautätigkeit im Ort und dem gesamten Gemeindegebiet wider.
Die Maxime: „L(i)ebenswertes Obing“, einst von der Bürgerinitiative für die Ortsumgehung geprägt, hat auch darüber hinaus ihre Gültigkeit behalten. Es zeigt sich, dass die Gemeinde mit ihren 4375 Einwohnern nicht zuletzt auch dank der Umgehungsstraße weiter an Attraktivität gewonnen hat.
Doch darauf wollen sich die Obinger nicht ausruhen. Mit nachhaltigen Infrastrukturmaßnahmen soll die Ortsentwicklung weiter vorangetrieben werden. Beispielsweise wurde im vergangenen Jahr in Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Schnaitsee mit dem Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße von Obing bis zur Gemeindegrenze Schnaitsee eine wichtige Verkehrsverbindung saniert.
Der Gemeindeanteil der Kosten lag bei rund 400000 Euro.
In Datenverkehrswege wurde bereits in den vergangenen Jahren kräftig investiert. „In den letzten zwei Jahren hat sich gezeigt, wie wichtig die digitalen Strukturen einer Gemeinde sind“, so der Bürgermeister. Die Gemeinde werde das Glasfasernetz schrittweise weiter ausbauen.
Es habe sich aber auch gezeigt, dass es richtig war, die Grundversorgung über den Großteil der Gemeinde als erstes sicherzustellen und wichtige Bereiche wie beispielsweise die Schule unter Inanspruchnahme von Fördermitteln weiter zu digitalisieren.
Das sei mit zahlreichen Anschaffungen für Lehrerdienstgeräte, Leihnotebooks für Schüler und dem Anschluss an das Glasfasernetz gut umgesetzt worden. Die Kosten für die Gemeinde lagen bei rund 25000 Euro.
Heuer steckt die Gemeinde rund 60000 Euro in den Breitbandausbau in Honau und Kleinornach. ca