Wie wichtig die Feuerwehren in Kolbermoor und Pullach sind, merkt man erst, wenn es – im wörtlichen oder übertragenen Sinn – „brennt“.
Mehr als zweihundert Mal sind die beiden Feuerwehren im vergangenen Jahr ausgerückt, und das in atemberaubendem Tempo: Im Schnitt dauerte es nur etwa vier Minuten, bis zum Beispiel bei der Kolbermoorer Wehr nach einem Alarmeingang das erste Fahrzeug das Gelände verlassen hat.
Voraussetzung für diese Schnelligkeit sind unter anderem Räume, die genügend Platz bieten, um sich umziehen zu können, ohne dass man sich im Wege steht.
Im alten Pullacher Feuerwehrgebäude herrschten da nicht gerade ideale Bedingungen. Die Ehrenamtlichen mussten sich dort in der Fahrzeuggarage einsatzbereit machen. Seit vergangenem Frühjahr mit Inbetriebnahme des neuen Feuerwehrhauses haben sie die modernste Ausstattung. Großzügige Platzverhältnisse herrschen auch in der Fahrzeughalle. Dort können nun auch Übungen im Winter abgehalten werden.
Weitgehend fortgeschritten ist auch der Umbau des Kolbermoorer Feuerwehrgebäudes. Hier befinden sich Platzangebot und Technik dann ebenfalls auf dem allerneuesten Stand.jt