Ein heiß diskutiertes Thema ist die Ankündigung der italienischen „Oberalp-Gruppe“, in Kiefersfelden ein „architektonisches Zeichen am Tor der Alpen im Süden“ setzen zu wollen. Zu den bekanntesten Marken der Investoren gehören „Salewa“ und „Dynafit“.
Neben Zustimmung gab es auch kritische Kommentare aus der Bürgerschaft zum Projekt, etwa über Raubbau in der Natur.
Das gut 8100 Quadratmeter große Gelände wurde inzwischen vorbereitet, Gas-, Wasser- und Stromanschlüsse liegen bereit. Eingeschlossen in das Bauvorhaben sind neben dem architektonisch prägenden Bürokomplex mit Tiefgarage, Mensa, Sitzungssaal und Fitnessraum, zwei Betriebswohnungen, eine Kindertagesstätte, sowie ein „Flagshipstore“ und noch ein Restaurant als einzelnes Gebäude.
Der für vergangenen November geplante Spatenstich musste allerdings wegen der pandemischen Lage auf das Frühjahr verschoben werden.hko