Fahren mit gutem Gewissen

von Redaktion

Durch einfache Tricks den CO2-Ausstoß reduzieren

Elektroautos helfen bei der Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasen. Allerdings kann oder will sich nicht jeder einen Stromer zulegen. Doch auch wer weiter einen klassischen Verbrenner fährt, kann seinen CO2-Fußabdruck in Grenzen halten.

Durch die eigene Fahrweise, die Wartung und angepasstes Verhalten hinter dem Steuer kann Einfluss auf die Emissionen genommen werden.

Um unnötig überhöhte Emissionen zu vermeiden, ist eine regelmäßige Wartung das A und O. Denn das Abgasverhalten wird nicht zuletzt durch den Zustand verschiedener Verschleißteile wie Zündkerzen, Luft- oder Rußpartikelfilter beeinflusst.

Richtige Reifen
wählen

Speziell bei der Klimaanlage ist eine regelmäßige Überprüfung und Wartung alle zwei Jahre wichtig, um Leckagen oder Defekte frühzeitig zu erkennen und die Umwelt nicht durch austretendes Kältemittel zu belasten. Die Wahl der richtigen Reifen hat ebenfalls Einfluss auf die Emissionen. Setzt man auf Runderneuerte, kann man immerhin 35 Kilo CO2 pro Reifen sparen. Alternativ kann man sich auch für Reifen mit möglichst niedrigem Rollwiderstand entscheiden. Das senkt den Spritverbrauch und damit die Emissionen.

Ebenfalls wichtig: Autofahrer sollten den Reifendruck bei jedem Tankstellenbesuch überprüfen und gegebenenfalls anpassen.

Auch das Verhalten am Steuer hat einen deutlichen Einfluss auf die CO2-Emissionen: Autofahrer sollten zum Beispiel keinen unnötigen Ballast wie leere Dachgepäckträger oder Getränkekästen spazieren fahren. Auch die schweren Schneeketten kann man außerhalb der Saison getrost zu Hause lassen. Stromfresser wie beheizbare Scheiben, Spiegel oder Sitze sollten nur bei Bedarf zugeschaltet werden.

Eine niedertourige Fahrweise reduziert den CO2-Ausstoß. Dazu sollte man beim Anfahren zügig beschleunigen und hochschalten, um dann vorausschauend in möglichst konstantem Tempo zu fahren. mid/ak-o

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