Am besten nur mit Bausachverständigen

von Redaktion

Trotz des angespannten Immobilienmarkts ist es für Hauskäuferinnen und -käufer ratsam, dass vor dem Kauf eine unabhängige Bausachverständige oder ein Bausachverständiger das Objekt in Augenschein nimmt. Sie können Käuferinnen und Käufer vor finanziellen Schäden durch versteckte Baumängel bewahren, betont die Bausparkasse BHW.

Über 289000 Eigenheimtransaktionen weist die Statistik im Jahr 2020 in Deutschland auf. Wie viele Immobilien davon Baumängel hatten, ist dabei nicht dokumentiert. Allerdings zahlten manche Käuferinnen und Käufer nach ein paar Jahren zusätzlich zum Kaufpreis auch für umfassende Sanierungen, so die BHW.

Die Unterstützung bei der Besichtigung koste etwa 500 Euro, das sei gut angelegtes Geld. So könnten die Fachleute mit Messinstrumenten etwa Feuchtigkeit in Wänden aufspüren und beurteilten möglichen Sanierungsbedarf bei veralteten Elektroinstallationen und Wasserleitungen. BHW

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