Die Maschinenbaubranche bietet eine ganze Reihe an Ausbildungsberufen, darunter auch die zweijährige Ausbildung zum Industrieelektriker (m/w/d), die in den Fachrichtungen Betriebstechnik oder Geräte und Systeme absolviert werden kann. Industrieelektriker (m/w/d) sind Elektrofachkräfte im Sinne der Unfallverhütungsvorschriften. Sie bearbeiten, montieren und verbinden elektronische Komponenten und Betriebsmittel. Außerdem analysieren sie elektrische Systeme und prüfen Funktionen.
Alternative zum
Mechatroniker und
Elektriker
Diese Berufsausbildung bietet eine echte Alternative zu den 3,5-jährigen Elektroberufen Mechatroniker und Elektroniker. Betriebe können so Fachkräfte vor allem für sicherheitstechnisch relevante Aufgaben in der eigenen Produktion ausbilden, wie zum Beispiel für die Installation und Abnahme von Maschinen und Anlagen, Wartungsarbeiten oder die Betriebsmittelprüfung. Den Auszubildenden eröffnet der Ausbildungsberuf die Möglichkeit zu einem schnellen Facharbeiterabschluss. Die Ausbildungszeit zum Industrieelektriker (m/w/d) kann bei Interesse der weiterführenden Ausbildung angerechnet und die Ausbildung dann in den 3,5-jährigen Elektroberufen fortgesetzt werden. Während sich zunehmend Bewerber mit einem mittleren Bildungsabschluss oder M-Zug für eine Ausbildung zum Mechatroniker oder Elektroniker entscheiden, ist die zweijährige Ausbildung zum Industrieelektriker optimal für Bewerber mit qualifizierendem Mittelschulabschluss geeignet. Der Ausbildungsberuf Industrieelektriker (m/w/d) bietet generell sehr gute Übernahmechancen.