„Ein Hoch auf den Rosenheimer Bauernherbst!“ – so wird es wohl heuer in Stadt und Landkreis Rosenheim des Öfteren heißen, wenn vom 13. September bis 7. November der 20. Rosenheimer Bauernherbst gefeiert wird.
Gemeinsames Grußwort
Was macht den Rosenheimer Bauernherbst aus? Eine Antwort gibt das gemeinsame Grußwort von Schirmherrin und Ehrenlandesbäuerin Annemarie Biechl und Sebastian Friesinger, Erstem Vorsitzenden vom Verein zur Förderung der Regionalentwicklung im Raum Rosenheim e.V. (RegRo):
„Was im September 2002 aus einer Informationsfahrt heraus und als Idee für unsere Landwirtschaft und Gastronomie entstand, hat sich in all den Jahren weiterentwickelt: vom Anzeigenblatt für Veranstaltungen zu einem Aushängeschild für regionale Gastronomie und Landwirtschaft und zum Werbeträger der heimischen Wirtschaft.
Der Rosenheimer Bauernherbst ist zu einer beliebten Veranstaltung geworden, dem regionale Erzeuger und Vermarkter, Gastwirtinnen und -wirte, Einheimische und Besucher mit Freude entgegensehen.
Regionale Produkte in höchster Qualität
Hier zeigt sich, was die Region um Chiemsee, Inn und Mangfall – neben der wunderbaren Landschaft stark gemacht hat: regionale Produkte von höchster Qualität, die mit viel Fantasie und Herzblut-Engagement verarbeitet und dem Kunden angeboten werden.
Als Säule des Rosenheimer Bauernherbstes bekommt in der Kalender-Jubiläums-Ausgabe jedes teilnehmende Gasthaus besondere Aufmerksamkeit. So gibt es interessante Informationen zum Haus und den Wirtsleute-Tipp für Ausflüge in die Umgebung.
Dies und die sprichwörtliche bayerische Gemütlichkeit unterstreichen einmal mehr den Freizeit- und Genusswert unseres wunderschönen Landkreises. Und es wird uns wieder einmal bewusst, dass Essen und Trinken Leib und Seele zusammenhalten, dass aber auch der Freizeitgenuss, sei es kulturell, auf sportliche Art oder einfach nur der Blick auf die Natur bei unseren Wirten nicht zu kurz kommen.
Freuen Sie sich auch wieder auf die bunten Bauernherbst-Märkte, die eine wunderbare Gelegenheit sind, typische regionale Produkte zu erstehen und einheimisches Handwerk zu bewundern“.