Praktisches Jobsharing

von Redaktion

Was bringt geteilte Arbeit?

Aus eins mach zwei: Heutzutage gibt es viele verschiedene Arbeitsmodelle. Beim sogenannten Jobsharing teilen sich zwei Beschäftigte eine Stelle. Das hat viele Vorteile, schreibt Psychologe Ronald Franke auf Xing.

Bieten Unternehmen Jobsharing an, liegt ein Pluspunkt für Beschäftigte auf der Hand: Bei reduzierter Arbeitszeit lassen sich Job und Privatleben besser unter einen Hut bringen. Wovon Beschäftigte auch profitieren: Wer etwa wegen Krankheit ausfällt, kann sich immer noch auf die Zweitbesetzung im Job verlassen.

Teilen sich zwei Beschäftigte einen Job, bringen sie individuelle Stärken und Arbeitsstile ein, so Franke. Das steigere nicht nur die Kreativität. Dank unterschiedlicher Kompetenzen könne sich das Duo auch besser unterstützen.

Damit die Zusammenarbeit funktioniert, sollte geprüft werden, wie gut die Charaktere und ihre jeweiligen Arbeitsstile zusammenpassen. Die Teamarbeit sollte zudem immer wieder reflektiert werden.dpa

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