Gstadt am Chiemsee mit über 1200 Einwohnern liegt malerisch am Westufer des Chiemsees. Die Gemeinde, die Jahrhunderte zum reichsunmittelbaren Kloster Frauenchiemsee als eigenständige Hofmark des Klosters gehörte und 1818 selbstständig wurde, fusionierte im Zuge der Gebietsreform im Freistaat Bayern 1978 mit den Nachbargemeinden Breitbrunn und Chiemsee zur Verwaltungsgemeinschaft Breitbrunn. Bernhard Hainz (FW), seit 2008 Erster Bürgermeister und 2020 erneut bei der Kommunalwahl im Amt bestätigt, lenkt zusammen mit zwölf Gemeinderäten aus den beiden Fraktionen FWG und Bürgerliste die Geschicke der Gemeinde. Die markantesten Punkte sind neben dem Hofanger der malerische Ausblick auf die Fraueninsel und die Chiemgauer Alpenkette sowie das Wahrzeichen der Gemeinde, die Filialkirche St. Peter und Paul. Fotos seer/elk